Für meine beiden Standorte bin ich nur noch auf EINE Jahresernte aus. Entweder eine gute Brebaernte in guten Jahren und/oder Herbstfeigenernte bei Herbstfeigensorten, wenn der Herbst es von den Temperaturen her zulässt. Hier habe ich Ronde de Bordeaux und eine ebenfalls kleinfrüchtige Sorte von Kempf.
Sorten, die an langen Trieben wenige Brebas bringen, um dann massenhaft Herbstfeigen ("Main crop") anzusetzen, die hier nicht reif werden, sind wirklich frustrierend und vom Platzverbrauch her ineffektiv.
Hier kommt noch dazu, dass die Feigenszene sehr österreichisch/süddeutsch gepolt ist, was den Frust erhöht, da die Erfahrungen nicht auf kältere Standorte übertragbar sind, schon gar nicht die in den Foren immer wieder zitierten Sorten und Schnittmethoden aus Frankreich ( Baud ).
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Feigenansätze in Hamburg - Torro 4/5/2026, 14:31:17
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