
Posted by louisa
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on 11/13/2007, 9:36 pm
64.32.78.X
Hello,
Can anyone help me with a translation of this excerpt:
Was mir die Welt ist? Ein Ungeheuer von Kraft, ohne Anfang, ohne Ende, die sich nicht verbraucht, sondern nur verwandelt- vom „Nichts“ umschlossen als von seiner Grenze, ein Meer in sich selber stürmender und flutender Kräfte, ewig zurücklaufend mit einer Ebbe und Flut seiner Gestaltungen, aus den einfachsten in die vielfältigsten hinaustreibenden , aus dem Starrsten, Kältesten hinaus in das Wildeste, Sich-selber-Wiedersprechendste, und dann wieder aus der Fülle heimkehrend zum Einfachen, aus dem Spiel der Widersprüche zurück bis zur Lust des Einklangs, als ein Werden, das kein Sattwerden, keine Müdigkeit kennt-: diese meine dionysische Welt des Ewig-sich-selber-Schaffens, das Ewig-sich-selber-Zerstörens, -wollt ihr einen Namen für diese Welt? Diese Welt ist der Wille zur Macht- und nichts außerdem. Und auch ihr selber seid dieser Wille zur Macht- und nichts außerdem.
Thanks
Louisa
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