Posted by Kai on 18/6/2001, 3:37:00 Neulich wartete ich bis meine neue Nachbarin von der Arbeit nach Hause kam. Wie immer hatte sie ihre blauen Buffalos angehabt. Und das bei diesen sommerlichen Temperaturen. Also wartete ich ab bis sie sich die Schuhe ausgezogen hatte. Dann nutzte ich meine Chance, denn sie lies ihre Buffalos immer vor ihren Tür stehen. Und so konnte ich mich diesem Geruch gefahrlos hingeben. Denn unser Flur lag im zweiten Stock, und so konnte niemand von der Straße meine Aktion beobachten. Auch das meine Nachbarin plötzlich vor mir stand war ziemlich ausgeschlossen. Denn sie schloß immer ihre Türe von innen ab. Und so hätte ich gehört wenn sie nach draußen wollte. Als gab ich mich völlig ihren Buffs hin und steckte tief meine Nase in diesen hinein. Ich genoß den herrlichen Duft den diese Schuhe verströmten. Claudia, meine Nachbarin, mußte ordentlich geschwitzt haben. Alzu lange hielt ich aber den strengen Duft nicht aus, und so begnügte ich mich damit meine Nase nur auf die Schuhöffnung zu legen. Ich weis nicht wie lange ich mich nun an den Buffalos aufgeilte, aber plötzlich bemerkte ich hinter mir Schritte. Als ich mich erheben wollte war es bereits zu spät. Jemand stellte mir seinen Fuß auf mein Nacken und preßte mein Gesicht weit in den Buffalo von Claudia. Dann stellte sich die Person mit ihrem anderen Fuß auf meine Schulter. Ich wollte mich erheben, hatte jedoch keine Chance mich aus dieser Situation zu befreien. Als mich die junge Frau fragte was ich da machte erkannte ich sie an der Stimme. Es war Mareike, eine gute Freundin von Claudia. Ich wollte mich rausreden, aber dadurch das mein gesammtes Gesicht brutal in den Schuh gedrückt wurde konnte ich nicht reden. Mareike sagte nur das sie das Claudia melden würde. Ich merkte das sie sich nach vorne beugte und dann hörte ich auch schon die Klingel. Claudias Schritte kamen immer näher und näher. Ich versuchte mich zu befreien, hatte aber keine Chance. Als Claudia die Tür geöffnet hatte erzählte Mareike ihr alles ganz genau. Claudia kochte vor Wut und trat mir einige male heftig in die Seite. Dann ging sie weg und kam mit einer alten Strumpfhose wieder. Damit fesselte sie mir meine Hände auf den Rücken zusammen. Dabei war sie ziemlich brutal. Denn sie fesselte mir meien Arme sehr fest zusammen. Als ich nun wehrlos war, stieg Mareike von mir herunter und ich konnte erkennen, das sie ebenfalls Buffalos trug. Schwarze mit dreckiger Sohle. Mareike trat mir heftihg in die Eier, was mich aufheulen ließ. Mein Nacken war ebenfalls verspannt. Aber ich war froh aus diesem stickendem Gefängnis entlassen worden zu sein.
Erwischt
Claudia pachte mich an meinen Harren und zerrte mich in ihre Wohnung. Mareike brachte die blauen Buffs mir hinein. Als ich in der Wohnung war schrie Claudia mich an was mir einfallen würde mich an ihren Buffs aufzugeilen. Aber antworten konnte ich nicht, denn sie hatte mich schon wieder in meine Eier getreten und ich fiel vor lauter scmerzen vor ihr auf die Knie. Ich stammelte das das nur ein Mißverständnis sein könnte. Doch sofort trat Mareike mir mit ihren schwarzen Buffs hefftig ins Gesicht. Durch die Wucht fiel ich auf meine auf dem Rücken gefesselten Hände. Als ich mich wieder aufrappeln wollte stellte Mareike mir ihren >Fuß auf mein Gesicht und drückte mich so zu Boden. Da sie genau auf meiner Nase stand hatte ich große Schmerzen und bettelte sie daher an von mir zu steigen. Doch ich erreichte genau das gegenteil, denn nun stellte Claudia ihren Fuß auf meinen Mund. Dadurch bekam ich keine Luft mehr. Nach einer für mich endlos langen Zeit ließen beide von mir ab. Sofort nutzte ich die Gelegenheit um mich bei den beiden Herrinen zu endschuldigen. Ich küsste ihnen ihre Füße und flehte sie an mich loszubinden. Doch ich mußte ihnen noch versprechen alles zu tuen was sie mir befehlen würden. Ich stimmte zu und mir war bereits jetzt klar das ich unter ihrer Herrschaft nichts zu lachen hatte. Dann wurde ich auf den Bauch gedreht und es wurden mir meine Füße gefesselt. Meine Füße wurden mir an die Hände gebunden und so war ich absolut wehrlos. Claudia band mir nun ihre blauen Buffs ins Gesicht. Da sie sie vorher aufgebunden hatte lag nun meine Nase noch tiefer in den Schuhen wie vorhin, als Mareike mich in die Schuhe gedrückt hatte.
Dann wurde ich mit den verschwitzten Socken geknepelt. Die eizige Luft die ich nun noch bekam war die aus dem inneren der blauen Buffs. Und das nur durch die Nase. Mit jedem Atemzug saugte sie der Schuh an mein Gesicht. Und mit jedem Atemstoß erwärmte sich der Schuh weiter. Dadurch wurde auch der Duft immer intensiver. Meine beiden Göttinen ließen mich nun allein und machten sich einen schönen Abend. Ich musste in den blauen Buffs leiden, denn der Geruch war fast unerträglich. Aber ich war wehrlos und konnte nur warten. Nach einigen Stunden, ich hatte bereits Kopfschmerzen durch die schlechte Luft kamen meine beiden herrein. Mareike setzte sich auf meine hochgefesselten Füße und stellte ihre schwarzen Buffs neben mein Gesicht. Claudia stellte sich mit ihren dreckigen Nikesneakern auf meinen Kopf und drückte mich so brutal in die blauen Buffs. Die kleinen Steine die in ihren Turnschuhen steckten stachen mich schmerzhaft in meinen Hinterkopf. Mit der Zeit wurde Claudia brutal schwer. Aber ich hatte keine wahl ich mußte auch diese Demütigung über mich ergehen lassen.
Nach einer endlos langen Zeit stieg Claudia von mir herunter und nahm mir den Blauen Buffalo aus meinem Gesicht. Dann spielte Mareike, die immer noch auf mir saß mit ihren drechigen und nassen Buffalos in meinem Gesicht herum. Irgendwann kam der strenge befehl ihr die Schuhe sauber zu lecken, was ich sofort tat. Ihre Sohlen waren vüllig verdreckt und zwischen den Profilblöcken hatte sich sehr, sehr viel Schutz angesammelt. Als sich ein großes Stück dreck löste musste ich würgen um es hinunter zu bekommen. Mareike und Claudia lachten und ich war mir meiner wehrlosen Lage bewußt. Als Mareike mich fragte ob ich was trinken wolle sagte ich sofort ja. Doch als ich sah wie sie ihren ausgelatschten Nice-Sneaker auszog bereute ich zugestimmt zu haben. Mareike füllte ihren Turnschuh mit Leitungswasser auf und ich musste den ganzen Schuh austrinken.
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